Fütterungsarten
Es gibt viele verschiedene Fütterungsarten und man kann sie auch miteinander kombinieren. Dies ist ein kleiner Überblick über die 4 gängigsten Arten.
Trockenfutter
Als Trockenfutter wird ein Futter bezeichnet, dessen Wassergehalt unter 10 Prozent liegt.
Die Form ist oftmals in Kroketten oder Pellets.
Im Magen quilt es durch Flüssigkeitszufuhr auf. Daher muss immer Wasser zusätzlich angeboten werden.
Da es durch Hitze sterilisiert wird, können Vitamine verloren gehen. Diese werden von aussen zugefügt. (ernährungsphysiologische Zusatzstoffe)
Nassfutter
Der Wassergehalt bei Nassfutter liegt bei 70-85 Prozent.
Es ist erhältlich in Dosen, Pouchbeuteln.
Es gibt verschiedene Strukturen wie Mousse; Happen, Filet sowie in Soße oder Gelee.
Da es durch Hitze sterilisiert wird, können Vitamine verloren gehen. Diese werden von aussen zugefügt. (ernährungsphysiologische Zusatzstoffe)
Kochen
Es gibt die Möglichkeit selbst zu kochen.
Hierbei gibt es für Hunde und Katzen verschiedene Baukästen mit Fleisch Gemüse, Fett etc.
Grundlegend wird das Futter für die Tiere erhitzt.
Und ganz wichtig NICHT gewürzt. Salz etc wird nicht verwendet.
Für eine optimale Nährstoffversorgung sind verschiedene Zusätze nötig.
BARFen
"Biologisch artgerechtes Rohes Futter"
Genauer genommen rohes Fleisch. Denn viele pflanzliche Lebensmittel sind im rohen Zustand unverträglich.
Auch hier gilt für Hunde und Katzen ein verschiedenes Baukastenprinzip aus Fleisch, Gemüse Fett, etc.
Für eine optimale Nährstoffversorgung sind verschiedene Zusätze nötig.